Rückreise und Ankunft in Deutschland

Donnerstag, 27.11.2014

Dann war es soweit! ..

Für die Fahrt zum Flughafen haben wir uns einen Kleinbus mit Fahrer vom Oasis gemietet. Nachdem wir alle eingesammelt wurden und bei unserer Koordinatorin noch ein kleines „Abschiedsfotoshooting“ gemacht wurde, sind wir los nach Accra. Angekommen am Flughafen, gab es einige Probleme, da der Flug völlig überbucht war und die Mitarbeiter am Check In Schalter keine Plätze mehr gefunden haben – irgendwann haben die uns dann einfach ein Flugticket mit einer beliebigen Sitzplatznummer ausgestellt und wir konnten zum Flieger. Wir waren zu fünft und wir alle hatten eine doppelte Sitzplatzreservierung. Wir kamen im Flugzeug an, waren sowieso schon die Letzten, und mussten dann feststellen, dass auf unseren Plätzen schon jemand saß. Das wiederum führte dazu, dass die Stuartdessen völlig genervt waren, weil sie irgendwie Plätze für einen finden mussten. Mein Ticket wurde dann mit dem des Mannes, der auf dem Platz saß, verglichen. Da er irgendwie ein „höheres“ Ticket hatte, weil er häufiger fliegt wurde er in die Business Class hochgestuft und ich konnte auf meinen eigentlichen Sitzplatz. Eine von uns hatte dann das Glück ebenfalls in die Business Class hochgestuft zu werden. Wegen des ganzen Theaters mit den Sitzplätzen sind wir eine Dreiviertelstunde zu spät losgeflogen.

Kurze Zeit nachdem wir losgeflogen sind, kam auch schon das Abendessen. Da ich auf dem Hinflug das Fleisch im Flugzeug überhaupt nicht mochte, hatte ich mich für den Rückflug online für das Vegetarische Menü angemeldet. Dementsprechend habe ich sogar noch eine halbe Stunde vor allen anderen mein Menü bekommen, da die „speziellen Menüs“ immer zuerst ausgeteilt werden.

Trotz dass wir über Nacht geflogen sind, konnte ich kaum schlafen. Ich saß in einer 3er Reihe zwischen einem Mann pakistanischer Herkunft und einem älteren Amerikaner. Ich habe mich dann zwischenzeitlich mit beiden unterhalten. Mit dem Amerikaner über die Flugzeugabstürze der letzten Zeit (ganz tolles Thema, wenn man selbst gerade in einem Flugzeug sitzt!) und über Ebola. Mit dem anderen Mann über die deutsche Geschichte (warum auch immer, aber er war top informiert!).

Angekommen in Dubai haben wir dann gemerkt, dass Mila, eine von unseren Freiwilligen, fehlte. Da wir alle über das ganze Flugzeug verteilt saßen, haben wir es nicht mitbekommen. Sie hatte auch schon in Accra am Flughafen Probleme, weil  der Check in Schalter schon geschlossen war, als sie am Flughafen ankam. Dann nachdem sie mit dem Sicherheitsmann ewig diskutiert und natürlich auch geweint hat, wurde sie noch durchgelassen. Scheinbar hat es dann aber doch nicht mehr für das Ausstellen der Flugtickets gereicht. Später haben wir erfahren, dass sie dann den Flieger am nächsten Tag genommen hat – total ärgerlich, blöd gelaufen für sie, aber irgendwie ist sie auch ein bisschen selbst Schuld, wenn sie erst so spät zum Flughafen kommt!

In Dubai angekommen hatten wir jeder knapp 3 Stunden Aufenthalt. Ab da bin ich dann alleine weiter geflogen, da ich die Einzige war, die nach Hamburg musste. Auf diesem Flug saß ein Asiate neben mir, der nicht sehr gesprächig war. Kein Wunder, denn wie ich im Laufe der Flugzeit gemerkt habe, konnte er kein bzw. kaum Englisch.

Die 7 Stunden im Flugzeug habe ich mit Filmen wie Vaterfreuden und Tribute von Panem 2 und natürlich dem Essen überbrückt. Dann bin ich endlich irgendwann gelandet! Nachdem ich dann noch eine weitere Stunde an dieser doofen Passkontrolle stand, weil irgendwie zwei Flugzeuge kurz hintereinander gelandet sind und alles völlig überfüllt war, konnte ich endlich mein Gepäck holen! Das mit dem Gepäck gestaltete sich auch sehr schwierig! Ich hatte einen großen Trekkingrucksack, einen großen Koffer und einen kleineren Trekkingsrucksack als Handgepäck. Der große Trekkingrucksack war in diese Folie eingewickelt, damit damit nichts passiert und keines der vielen Bänder abreißt. Da ich natürlich auch kein Geld hatte bzw. kein deutsches Geld, konnte ich mir auch keinen Gepäckwagen holen. Ich habe es dann irgendwie geschafft, den Trekkingsrucksack so auf meinen Koffer zu bugsieren, dass es einigermaßen hält und habe das  Ganze dann ganz langsam und vorsichtig nach draußen gezogen. 

Am Flughafen haben meine Mama, mein Papa, mein Stiefvater und mein Stiefopa auf mich gewartet! Drei meiner Freundinnen, Joanna, Lisa und Michaela, waren ebenfalls da! Als ich dort hingekommen bin, bin ich erstmal völlig in Tränen ausgebrochen und habe mich gar nicht wieder beruhigt! Haha :) Aber so ist das wohl nach so einer langen Zeit des Nichtsehens.. 


Wir haben dann alle gemeinsam noch am Flughafen etwas getrunken und dann ging es nach Hause. Dort angekommen haben sieben weitere Freundinnen (Jannike, Jacqueline, Jana, Sarah, Laura, Tanja, Thordis) bei mir auf dem Hof auf mich gewartet! Sie haben zwei große Plakate gemalt. Einmal mit „ Herzlichen Willkommen“ und einmal mit „Akwaaba Cathi“ – da hieß es dann ein zweites Mal weinen!



Abends sind Mama, Marc, Michaela und ich dann dann zu einem Italiener gefahren - endlich wieder leckeres und abwechslungsreiches Essen!

Danach ging es zu den Elmloher Reitertagen, wo ich dann so ziemlich alle anderen Freunde getroffen habe! War zwar total müde, weil ich kaum geschlafen hatte, aber das war halt die beste Chance alle direkt wiederzusehen. Wir sind dann aber auch gegen Mitternacht schon wieder nach Hause gefahren, war wohl doch alles ein bisschen viel für mich.

.. Mein Freund war leider zu dem Zeitpunkt als ich aus Ghana zurück kam noch im Urlaub. Bis ich ihn wiedergesehen habe, musste ich nochmal eine Woche warten :/ - aber selbst diese Woche ging mit Familienbesuchen etc. recht schnell rum.

Eigentlich dachte ich, dass ich völlig überwältigt sein werde, wenn ich wieder in Deutschland bin und den ganzen „Luxus“ wieder habe, nicht mehr mit Hand meine Wasche waschen muss, keine Kakerlaken in der Küche, normale Einkaufsläden mit allem drum und dran, etc. – aber das war gar nicht der Fall. Im Endeffekt war es für mich so, als wäre ich nie weggewesen. Man ist wohl doch noch mehr „Deutsch“ nach so einem Jahr als man denkt! :D

Trotzallem bin ich selbstverständlich sehr dankbar dafür, dass ich diese Auslandserfahrung machen durfte. Man lernt sehr viel in einem solchen Jahr, auch über sich selbst. Man wird eigenständiger, verantwortungsvoller und offener für alles „Fremde“ im Leben.

Medaase pa paa pa!
Eure Catharina-Ekua

 

PS: Mittlerweile wohne ich in einer 3-Mädels-WG in Vechta und studiere an der Universität Vechta die Fächer Anglistik und Geschichte mit Lehramtoptionen 

Kurztrip in die Western Region 24.07. - 28.07.

Donnerstag, 31.07.2014

Am Donnerstag haben Mascha und ich uns um 13 Uhr an der Pedu Station getroffen um nach Cape Three Points (dem südlichsten Punkt Ghanas) zu fahren. Da es in den letzten Tagen zuvor nur geregnet hatte, haben wir für das Stück von Agona zu Cape Three Points sage und schreibe 2 Stunden gebraucht (38 km). Der Grund war die dortige Straßenverbindung, die nicht geteert ist. Durch den Regen war es eine Schlammstraße. Zweimal sind wir auch stecken geblieben, da musste dann der „Maid“ (der, der in den TroTros das Geld einsammelt und immer die Tür öffnet) raus und das TroTro anschieben – was eine Sauerei!


Wir sind dann kurz vor Einbruch der Dunkelheit an der Escape Eco Lodge angekommen und relativ früh ins Bett gegangen. Am nächsten Tag hat es leider wieder geregnet. Den Vormittag haben wir in der Lodge mit Uno und Billard spielen verbracht. Am Nachmittag sind wir dann bei Wind und Wetter  und mit Kapuzenjacke gerüstet zu dem 3 Kilometer entfernten Leuchtturm gelaufen. Unsere Fotos von dort sind das komplette Gegenteil zu den der anderen Freiwilligen. Da diese in der Trockenzeit an dem Ort waren, sind deren Bilder hell, mit blauem Himmel – unsere hingegen sind dunkel mit grauen Wolken, aber naja, wir waren da! Das ist die Hauptsache!

Unser Schlafplatz

Als wir zurück waren, haben wir geduscht (natürlich Eimerdusche, unter freiem Himmel, bei Regen besonders kalt!). Als wir fertig waren und auch schon so halb unsere Sachen wiederzusammen gepackt hatten, gab es Abendessen. Da das TroTro von dem Ort nur einmal am Tag fährt und das morgens um 6 Uhr, sind wir wieder früh ins Bett gegangen.

Am nächsten Tag ging es dann nach Busua.
Dort sind wir direkt vom Taxi mit Gepäck zu Florence gelaufen und haben gefrühstückt. Danach haben wir uns auf die Suche nach unserer Unterkunft gemacht, Peter’s Place. Leider war auch hier das Wetter nicht sonderlich gut. Wir lagen zwar am Strand, aber mit Hose und Top, weil die Sonne leider die meiste Zeit von den dicken Regenwolken verdeckt wurde. Da wir weniger ausgegeben haben, als wir dachten, haben wir beide Abende in Busua schön gegessen. Den ersten Abend gab es Pizza und den zweiten Abend Avocado Sandwich mit Pommes.



Eigentlich wollten wir erst am Dienstag zurück, aber da es Montag geregnet hat, sind wir schon Montag Vormittag abgereist - nachdem wir noch ein letztes Mal bei Florence gefrühstückt haben (Porridge, Schwarztee und Obstsalat)






Cape Coast Castle, 29.07.


Da wir noch immer Geld, was eigentlich für die Reise geplant war, übrig hatten, haben wir am Dienstag das Castle in Cape Coast besichtigt. Zu unserer Schande müssen wir nämlich gestehen, dass wir seit 11 Monaten hier wohnen und es noch nicht geschafft haben, eine Führung zu machen.

Nun gut. Am Dienstag war es dann soweit! Die Führung war sogar echt gut, viel besser als die Führung im Elmina Castle im Januar. Der Guide dieser Tour konnte sehr gut Englisch sprechen und somit haben wir ausnahmsweise mal alles verstanden, was man von der Elmina Castle Führung nicht gerade behaupten kann.

Tatsächlich hatten wir ab Mittag sogar Sonnenschein und ich habe nochmal einen leichten Sonnenbrand bekommen – nach den letzten Regenwochen, hatte ich mit gutem Wetter ehrlich gesagt nicht mehr gerechnet.




Nach dem Castle Besuch waren wir dann noch im Baobab Restaurant und haben einen Smoothie getrunken und Mittag gegessen (wenn jemand mal nach Cape Coast kommt, unbedingt dort essen, ist super lecker!).





Abschied von der Projektstelle

Donnerstag, 31.07.2014

Zu Beginn des Freiwilligendienstes hatte man das Gefühl, dass der letzte „Schultag“ einfach nie kommen wird, zumal der erste Schulterm einem extrem lang vorkam (15 Wochen). Dadurch, dass wir zu Beginn des zweiten Schulterms unser Zwischenseminar in Accra hatten, was dieser für uns verkürzt und ging relativ schnell vorbei. Der dritte und letzte Schulterm jetzt, verging wie im Flug, aber es war auch der Kürzeste von allen, 11 Wochen..

Für den 24.07, den offiziell letzten Schultag, war ein landesweiter Streik geplant was dazu führte, dass wir schon am Mittwoch unseren letzten Tag hatten und uns von den Kindern verabschieden mussten. Einige der Kinder haben so geweint, das war echt herzzerreißend!
In der Woche zuvor hatte ich mit jedem meiner Schüler ein Einzelfoto gemacht (Klasse 2, 3 und 5) und habe diese dann für die Kinder als kleine Erinnerung entwickeln lassen und am letzten Tag ausgeteilt. Meine Projektpartnerin und ich haben dann zwei Kuchen gebacken und kleine Geschenke für die Lehrer gekauft. Auch wir haben Geschenke von den Lehrern bekommen – jeweils eine geschneiderte Hose, ein geschneidertes Top, ein geschneidertes Kleid, eine Tasche und eine kleines Portemonnaie.

Lehrerfoto Sir Ekow Mensah


Was allerdings der Hammer war, war die Ansage von der stellvertretenden Schulleiterin den Dienstag vor den Ferien! .. Wir wurden in ihr Büro gerufen und durften uns was über die letzten Freiwilligen anhören, dass diese ja so riesen Projekte gestartet haben und der Schule soviel Geld gegeben haben. Der Knaller war dann ihr Satz am Ende „And you two, you have done nothing!“ – Wahnsinn oder? Wir waren völlig vor den Kopf gestoßen, zumal wir ja Materialspenden gebracht hatten. Ganz abgesehen davon, ist der Dienst den wir da ableisten auch schon eine Erleichterung für die Schule/Lehrer, da wir deren Unterricht übernehmen und uns vor allem auch um die Kinder kümmern – naja, so wirklich Worte kann ich für diese Aktion nicht finden..

Examination Week

Sonntag, 13.07.2014

Die Examination-Week hat bereits wieder begonnen. Normalerweise hat man genau eine Woche Zeit um die Examen in sämtlichen Fächern zu schreiben (zwei Examen pro Tag), so war es zumindest im 1. Und 2. Schulterm..
Nun hat die Regierung aber einige Veränderungen an den Tag gelegt..

Den Schulen ist es nicht mehr erlaubt Geld von den Kindern einzusammeln, weder Studies Fees, noch ICT oder Exams Fees. Das führt dazu, dass die Schule kein Geld hat um die Examen für die Kinder zu kopieren. Die Lehrer mussten nun also ihre Fragen auf (je nach Klassenstufe) 10 – 15 Fragen reduzieren. Alles muss nun an die Tafel geschrieben werden und von den Kindern abgeschrieben und beantwortet werden – für all das, haben sie 60 Minuten Zeit. Weiterhin müssen sie aber auf dem Official Paper ihre Examen schreiben – dieses muss vor Beginn gekauft werden, pro Examen 0,10 Cedi.

Examination Week, Plan – Upper Primary:

Mittwoch, 09.07. – Englisch Language

Donnerstag, 10.07. – Religious and Moral Education

Freitag, 11.07. – Information and Communication Techology & Mathematics

Montag, 14.07. – Integrated Science

Dienstag, 15.07. – Citizienship Education

Mittwoch, 16.07 – Creative Arts

Donnerstag, 18.07. – Ghanaian Language

Dadurch, dass keine Studies Fees mehr eingesammelt werden dürfen, konnten im dritten Term keine Extra Classes unterrichtet werden. Vorher war es so, dass man noch eine Stunde am Nachmittag (13:45 – 14:45 Uhr)  an den regulären Unterricht angehängt hat um nochmal Dinge zu besprechen, die noch nicht verstanden wurden oder Sachen aufzuholen, die man während der regulären Zeit nicht geschafft hat.
Auch, dass keine ICT Fees mehr eingesammelt werden darf ist ein Problem. Der Strom für das Computer Lab der Schule wird normalerweise von diesem Geld bezahlt, da dies nicht eingesammelt werden durfte, haben wir seit geraumer Zeit keinen Strom mehr und können somit den Computerraum mit den Kindern nicht nutzen – was man an der Laune der Kinder auch sehr deutlich zu spüren bekommt. - Klar, ich hätte auch keine Lust immer nur die Schritte wie man ein Programm öffnet oder wie man eine Datei speichert theoretisch an der Tafel durchzugehen! ..

Warum diese Änderung von der Regierung kam, weiß ich nicht – aber alle Schulen, bis auf die Privatschulen und die jeweiligen Abschlussklassen der staatlichen Schulen, sind betroffen.

Natürlich ist das bescheuert an einer staatlichen Schule überhaupt Geld einzusammeln, da diese ja für alle zugänglich sein sollen – aber dann muss dringend eine andere Lösung gefunden werden.

In den letzten beiden Schulterms kam einer meiner Schüler aus der zweiten Klasse häufig nicht zur Schule, weil die Eltern kein Geld für die Studies Fees hatten, die täglich bezahlt werden mussten – nun kommt er regelmäßig – das ist an der ganzen Sachen auf jeden Fall sehr positiv! 

Ghana - Speisen 1x1

Samstag, 05.07.2014

Wenn man nach Ghana kommt, trifft man auf viele Gerichte, von denen man noch nie zu vor gehört hat - hier eine kleine Übersicht..

 

Fufu -  Typischer Knödel aus Yamwurzel, Kochbanane oder einer Mischung aus Beidem. Die Konsistenz ähnelt Kaugummi (Ghanas Nationalgericht Nr.1)

Banku - Kloß, bestehend aus einer Mischung von fermentiertem Maismehlteig und geriebenem Cassava

Kenkey - In Mais - oder Bananenblätter gewickelter fermentierter gekochter Maismehlteig (säuerlich)

Red Red - Gekochte Schwarzaugenbohnen in Palmöl mit reifer Kochbanane.

Joloff Rice - Reis gekocht in Tomatensauce und Fleischbrühe (rötlicher Reis)

Waakye - Reis mit Schwarzaugenbohnen gekocht , zusammen zubereitet in pikanter Soße (Reis mit violetter Farbe)

Nkatekwan - Erdnusssuppe (Groundnutsoup)

Nkrumankwan - Okrasuppe (Okra: bohnenähnliches grünes Gemüse)

Kele Wele - gereifte Bananen in Pfeffer und Ingwer gebraten, dazu geröstete Erdnüsse (Dessertspezialität in Ghana)

Palava Sauce - Blattspinat gekocht mit Palmöl, Tomaten und Zwiebeln



- in diesem Sinne: Guten Appetit! 

 

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